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Der traditionelle Holzzaun

Traditionelle Holzzäune mit ihren vielen Varianten sind vor allem im ländlichen Raum Gestaltungselemente unserer Kulturlandschaft. Sie stellen nicht nur Besitzgrenzen oder Einzäunungen für Weidevieh dar, sondern bilden gleichzeitig einen schönen Blickfang.

 

Die Errichtung dieser Holzzäune ist ein Handwerk, das einiges Wissen und handwerkliches Geschick verlangt. Im Kurs wird der Bau von typischen Holzzäunen der ostalpinen Regionen wie z. B. zwei- und dreibindiger Bundzaun, Schusszaun, Steckenhaag gezeigt.

 

Kursinhalte:

  • Materialauswahl
  • Werkstoffbehandlung
  • Werkzeuge
  • und viele praktische Übungen

 

Mitzubringen

  • Schnittschutzhose (falls vorhanden, kann auch kostenlos ausgeliehen werden)
  • Oberbekleidung (Jacke/T-Shirt) mit Signalfarben
  • schmutzunempfindliche Arbeitskleidung
  • Arbeitshandschuhe
  • festes Schuhwerk oder Sicherheitsschuhe geeignet für die Arbeit mit der Motorsäge (falls vorhanden, kann gegen Gebühr ausgeliehen werden)
  • der Witterung angepasste Kleidung
  • gültiger Schutzhelm mit Visier und Gehörschutz (falls vorhanden, kann auch kostenlos ausgeliehen werden)

 

Dieses Seminar ist ein Wahlmodul D der WaldpädagogInnenausbildung und fördert die Erhaltung des ländlich kulturellen Erbes!

Termine Kosten (gefördert/ungefördert) Ort
14.–15.04.2020 (Kursnummer 4120) 130,00 € / 250,00 € Fast Pichl | St. Barbara