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Von Armillaria bis zum Zunderschwamm - holzzerstörende Pilze bestimmen und erkennen

Für BaumpflegerInnen und Verantwortliche im kommunalen Bereich, aber auch für private WaldbesitzerInnen ist es wichtig zu wissen, ob und welche holzzerstörenden Pilze sich auf Naturdenkmälern, Parkbäumen oder Bäumen entlang von Straßen und Wegen entwickeln.

 

  • Welche relevanten Pilzarten gibt es bei uns, wie schnell schreitet die Fäule voran, welche Maßnahmen zur Rettung des Baumes können gesetzt werden und wann ist es einfach zu spät für Sanierungsmaßnahmen?

 

Dieses Seminar informiert über die wichtigsten holzzerstörenden Pilze, deren Erkennung, die mit einem Befall verbundene Problematik und mögliche integrative Pflanzenschutzmaßnahmen.

 

Fortbildung im Sinne von § 6 Stmk. Pflanzenschutzmittelgesetzes: Dieses Seminar wird vom Land Steiermark als Fortbildung für berufliche Verwenderinnen (alle Land- und ForstwirtInnen, die zuvor eine forstfachliche Ausbildung absolviert haben) von Pflanzenschutzmitteln anerkannt. Für den Kauf, Besitz und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist seit 2012 lt. Steiermärkischem Pflanzenschutzgesetz eine Ausbildungsbescheinigung erforderlich, die alle sechs Jahre erneuert werden muss. Innerhalb dieser sechs Jahre ist eine einschlägige Fortbildung im Ausmaß von mindestens fünf Unterrichtseinheiten zu besuchen. TeilnehmerInnen anderer Bundesländer wird empfohlen, sich bezüglich einer Anrechnung bei ihrer zuständigen Behörde zu informieren.

 

Dieses Seminar ist ein Wahlmodul D der WaldpädagogInnenenausbildung.

Termine Kosten (gefördert/ungefördert) Ort
10.05.2019 (Kursnummer 7119) 80,00 € / 150,00 € Fast Pichl | St. Barbara