Ihr Browser ist nicht mehr Aktuell!

Bitte aktualisieren Sie ihren Browser um die Website korrekt darzustellen. Browser jetzt Aktualisieren

×

Von Armillaria bis zum Zunderschwamm - holzzerstörende Pilze bestimmen und erkennen

Für BaumpflegerInnen und Verantwortliche im kommunalen Bereich, aber auch für private WaldbesitzerInnen ist es wichtig zu wissen, ob und welche holzzerstörenden Pilze sich auf Naturdenkmälern, Parkbäumen oder Bäumen entlang von Straßen und Wegen entwickeln.

 

  • Welche relevanten Pilzarten gibt es bei uns, wie schnell schreitet die Fäule voran, welche Maßnahmen zur Rettung des Baumes können gesetzt werden und wann ist es einfach zu spät für Sanierungsmaßnahmen?

 

Dieses Seminar informiert über die wichtigsten holzzerstörenden Pilze, deren Erkennung, die mit einem Befall verbundene Problematik und mögliche integrative Pflanzenschutzmaßnahmen.

 

 

 

Das Seminar wird von den Ländern Tirol, Niederösterreich und Steiermark als Fortbildung im Sinne des jeweiligen Landes-Pflanzenschutzmittelgesetzes für berufliche VerwenderInnen anerkannt.

 

 

Für den Kauf, Besitz und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist seit 2012 lt. Steiermärkischem Pflanzenschutzgesetz eine Ausbildungsbescheinigung erforderlich, die alle sechs Jahre erneuert werden muss. Innerhalb dieser sechs Jahre ist eine einschlägige Fortbildung im Ausmaß von mindestens fünf Unterrichtseinheiten zu besuchen. TeilnehmerInnen anderer Bundesländer wird empfohlen, sich bezüglich einer Anrechnung bei ihrer zuständigen Behörde zu informieren.

Dieses Seminar ist ein Wahlmodul D der WaldpädagogInnenenausbildung.