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Ausbildung zum Forstschutzorgan

Forstschutzorgane unterstützen als verlängerter Arm der Behörde die Vollziehung des Forstgesetzes:  

 

Aber wie gestaltet man eine Amtshandlung so, dass sie den rechtlichen Anforderungen entspricht und in jeder Hinsicht korrekt ist?

 

  • Wer darf was im Wald?
  • Wie viele Schwammerl sind zu viele Schwammerl?
  • Wer darf WaldbesucherInnen unter welchen Bedingungen überhaupt anhalten?
  • Wann kann bzw. muss ein Forstschutzorgan einschreiten und wann nicht?

 

Wer keine forstliche Berufsausbildung hat, kann nach dieser 40-stündigen Ausbildung als Forstschutzorgan vereidigt werden, sofern die übrigen Zulassungserfordernisse (österreichische Staatsbürgerschaft, Unbescholtenheit etc.) erfüllt sind. In der Ausbildung werden forstwirtschaftliche und rechtliche Grundlagen, insbesondere die Aufgaben und Befugnisse von Forstschutzorganen, vermittelt. Weiters wird ausführlich auf Kommunikation und Konfliktmanagement eingegangen

 

Zur Vertiefung der forstfachlichen Kenntnisse empfehlen wir zusätzlich den Besuch des Zertifikatslehrgangs "Waldwirtschaft für Einsteiger". Selbstverständlich können auch Personen mit forstlicher Ausbildung und bereits vereidigte Forstschutzorgane, die ihr Wissen auffrischen möchten, an der Ausbildung teilnehmen.

 

Auch JägerInnen möchten sich mitunter als Forstschutzorgan tätig werden, um auf breiter gesetzlicher Basis korrekt einschreiten zu können.

 

Mitzubringen

  • der Witterung und Jahreszeit angepasste Kleidung
  • festes Schuhwerk
Termine Kosten (gefördert/ungefördert) Ort
30.03.–03.04.2020 (Kursnummer 3720) 300,00 € / 580,00 € Fast Pichl | St. Barbara