Totes Holz im Wald ist Leben.
Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil naturnaher Wälder und bildet die Lebensgrundlage für zahlreiche Tier-, Pflanzen- und Pilzarten – oft im Verborgenen. Doch welches Totholz ist besonders wertvoll? Sind es starke stehende Bäume, liegende Stämme oder leisten auch kleinere Äste am Waldboden einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz?
Welche Möglichkeiten haben Waldbesitzer:innen, Totholz zu fördern, ohne damit Forstschutzprobleme zu bekommen? Ein spannender Einblick in den Balanceakt zwischen Artenvielfalt, Waldgesundheit und gesetzlichen Vorgaben.
Ziel:
Die Teilnehmer:innen sollen die Bedeutung von Totholz im Wald erkennen und animiert werden, Strategien für ein aktives Totholzmanagement im eigenen Wald zu entwickeln. Ergänzend werden die unterschiedlichen Totholzqualitäten und ihre Bedeutung für den Artenschutz und für das Ökosystem Wald erläutert. Es werden Totholzmengen im Wald bestimmt und vielleicht wird auch die eine oder andere totholzbewohnende Art gefunden.
ANMELDUNG: